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Erfolge am Berg erklettert
 

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Schon in jungen Jahren begeisterte sich Franz Seitz für den Motorsport. Die erste Annäherung erfolgte durch diverse Ferienjobs und Praktika bei einer bekannten Rennwagenbaufirma in seinem Heimatort Rutesheim. So kam er auch in Kontakt mit einem der ersten Alu-Monocoque-Rennwagen. Heute sitzt er selbst in solch einer "Alu-Kiste", einem Opel Lotus gebaut von Reynard im Jahr 1992, der am Berg gegenüber modernen Kohlefaser-Fahrgestellen immer noch konkurrenzfähig ist.

Franz Seitz
Franz Seitz
Nach dem Abschluss des Studiums für Wirtschaftingenieurwesen startete Franz Seitz in der Saison 1981/82 mit einem Kaimann Formel V 1300 erstmals bei Bergrennen. Dies klappte so gut, dass er rasch die notwendigen Erfolge für eine internationale C-Lizenz einfuhr. Ein Formel 3-Wagen musste dann her. Der erstandene Maco mit Lotus Ford 2,0 Ltr.-Motor Chassis Nr. 1 wurde Anfang der 70er Jahre von Ernst Maring in Formel 2-Europameisterschaftsrennen gefahren und steht heute noch in der Werkstatt von Franz Seitz. Zukünftig soll dieses Fahrzeug bei historischen Bergrennen eingesetzt werden.

In der Folge gründete Franz Seitz seine eigene Firma Seitz KG Pumpentechnik, deren Aufbau in den folgenden Jahren viel Einsatz erforderte. Nach einer Rennpause von über 15 Jahren startete Franz Seitz im Jahr 2000 erneut durch. Nach einigen wertvollen Erfahrungen mit einem modernen Formel 3 Dallara kaufte er sich 2003 einen Opel Lotus. In 2005 fuhr er bei einigen Bergrennen mit und konnte Klassensiege in Hauenstein und Kyffhäuser feiern.

Für die Saison 2006 ließ Franz Seitz seinen Motor erstmals bei Risse Motorsport tunen und fuhr gleich sehr erfolgreich im Bergpokal für Rennsportfahrzeuge. Um Haaresbreite verpasste das Team Seitz den ersten Platz in der Gesamtwertung und wurde erstklassiger Zweiter.
Im Jahr 2007 fuhr Franz Seitz nur ein Rennen am Kyffhäuser, das er jedoch prompt gewann.

Nach einer einjährigen Pause startete Franz Seitz 2009 mit Sohn Florian einen neuen Angriff auf die Gesamtwertung im Bergpokal für Rennsportfahrzeuge. Mit dem nochmals bei Risse aufgerüsteten Motor gewannen sie trotz hartnäckiger Konkurrenz mit fast 50 Punkten Vorsprung die Gesamtwertung vor Frank Debruyne im Dallara Fiat F3.


Fahrzeugdaten
Fahrzeug
  • Reynard Opel Lotus
Motor
  • Risse C20XE
  • KMS-Renneinspritzung
Leistung
  • Ca. 260 PS
Drehmoment
  • Ca. 240Nm
Max. Drehzahl
  • 9300 U/Min
Getriebe
  • Hewland 5-Gang
Fahrwerk
  • Eigen
Bremsen
  • AP Racing
Karosserie
  • Reynard

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