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Erfolgsstory im Automobil-Slalom
 

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Stefan Faulhaber begeisterte sich als gebürtiger Hockenheimer schon sehr früh für den Motorsport. Bereits 1982 nahm er an seinem ersten Slalomrennen im Rhein-Neckar-Kreis teil. Drei Jahre später feierte er hier seinen ersten großen Erfolg als Saisonbester in der Nachwuchswertung.

Stefan Faulhaber
Stefan Faulhaber

1997 gewann Stefan Faulhaber in seinem ersten Opel Kadett C auf Anhieb die Meisterschaft im AVD Hessen-Slalom-Pokal. Bis 2005 erreichte er zahlreiche Klassen- und 9 Gesamtsiege in der Deutschen Slalommeisterschaft.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Firma Risse Motorsport entstand durch langjährigen persönlichen Kontakt. Mit dem neuen, von Risse gebauten 2,0 16V-Motor führte Stefan Faulhaber in 2006 bis kurz vor Ende der Rennsaison die Deutsche Slalommeisterschaft Süd an. Leider fiel er für den Rest der Saison krankheitsbedingt aus!

2007 konnte Stefan Faulhaber zwar noch nicht die komplette Saison bestreiten, belegte aber bereits wieder die vorderen Plätze bei den von ihm ausgewählten Slalomveranstaltungen.
In der Saison 2008 startete er wieder richtig durch. Im Rennslalomcup und in der Deutschen Slalommeisterschaft stellte Stefan Faulhaber mit diversen Podiumsplätzen seine Klasse unter Beweis.

Über den Winter 2008/2009 wurde von Risse in seinen Opel Kadett C Coupé ein 1,6 8V-Motor eingebaut. Damit konnte sich Stefan Faulhaber neben dem Gesamtsieg beim Slalom in Breisach auch beim KW Berg-Cup zwei Podiumsplätze sichern. Höhepunkt und für ihn sein bisher größter Einzelerfolg ist allerdings die Deutsche Automobil Slalom Vizemeisterschaft 2009. Sensationell und spannend war das Finale der Deutschen Slalommeisterschaft auf dem Bitburger Flugplatz. Trotz eines Lenklagerschadens am Samstag konnte Stefan Faulhaber aufgrund seiner Routine seine Klasse gewinnen. Sonntags wurde dann mit Unterstützung von Freunden und Konkurrenten die Lenkung komplett gewechselt. Erst zehn Minuten vor dem Start war der Opel Klassiker wieder in optimalem Zustand. Zwei horrend schnelle Stints erbrachten Stefan Faulhaber neben dem überragenden Klassensieg auch den sensationellen zweiten Gesamtrang - und das gegen über 30 hubraumstärkere Gesamtkonkurrenten aus den verbesserten Klassen bis und über 2000 ccm.

Auch die Saison 2010 war für Stefan Faulhaber sehr erfolgreich. Seinen Risse Kadett C "teilte" er sich mit Klaus Knorra, der das Fahrzeug für drei Rennen übernahm. Wie im Jahr zuvor gewann Faulhaber auch diese Saison den DM-Slalom in Breisach. Im KW Berg-Cup erreichten er und Klaus Knorra in neun Rennen sagenhafte fünf erste Plätze, zwei zweite und einen dritten Platz in der 8V-Wertung. Damit wurden sie hervorragende Gesamtdritte aller gewerteter Klassen im 8V KW Berg-Cup.
Während der gesamten Saison hatten Stefan Faulhaber und Klaus Knorra keinen einzigen technischen Ausfall zu beklagen!

2011 fuhr Stefan Faulhaber in fast allen Rennen in der Gruppe H bis 1600 ccm den ersten Platz in der 8V-Wertung ein und belegte somit stets vordere Plätze in der Klasse.
Leider hatte er das Pech, dass im Laufe der Saison drei Autos komplett ausfielen, sodass wichtige Zusatzpunkte nicht eingefahren werden konnten. Eine bessere Platzierung in der 8V-Gesamtwertung wurde so unmöglich.

Stefan Faulhaber startete in der Saison 2012 zusammen mit Michael Rauch in dessen Kadett. Das Duo wurde Vizemeister in der KW Berg-Cup 8V-Wertung.

Mitte 2013 stieg Stefan Faulhaber auf seinem 1600 Risse-Kadett mit unseren neu entwickelten Rollenkipphebeln wieder in die laufende Slalomsaison ein und begeisterte das Publikum mit vier starken und souveränen Klassensiegen in fünf Läufen. In Walldürn beendete er das Rennen sogar mit einem 3. Platz in der Gesamtwertung gegen eine starke Konkurrenz von BMW und Nissan.

Stefan Faulhaber und seine Erfolge
1985
  • Rhein-Neckar-Slalom-Meister in der Nachwuchswertung
1997
  • AVD Hessen-Slalom-Pokal-Sieger
2003
  • Deutscher Slalom-Team-Meister
2004
  • 4. Platz Slalom-DM
2005
  • Deutscher Slalom-Team-Meister
  • 3. Platz Slalom-DM
2006-2008
  • vordere Plätze bei diversen Slalomveranstaltungen
2009
  • 2. Platz in der Klasse Bergrennen in Osnabrück
  • 1. Platz in der 8V Wertung Bergrennen in Eichenbühl
  • Gesamtsieg Slalom in Breisach
  • Vizemeister Slalom-DM
2010
  • 3. Platz aller gewerteten Klassen im 8V KW Berg-Cup
  • Gesamtsieg Slalom in Breisach
2012
  • 2. Platz in der KW Berg-Cup 8V-Wertung
2013
  • vordere Plätze bei diversen Slalomveranstaltungen

Fahrzeugdaten
Fahrzeug
  • Opel Kadett C Coupé Bj. 1978
Motor
  • Risse 1,6 l CIH 8V
  • KMS-Renneinspritzung
Leistung
  • Ca. 170 PS
Drehmoment
  • Ca. 170 Nm
Max. Drehzahl
  • 8600 U/Min
Getriebe
  • Opel Sport Getrag 2.33 - 1.0
Fahrwerk
  • Briegel Special
Kupplung
  • Fichtel & Sachs 2-Scheiben-Sinter
Bremsen
  • Innenbelüftete Scheibenbremsen vom Opel Rekord 2,2 E
Karosserie
  • Opel Kadett C Coupé
Räder/Reifen
  • Bridgestone 230-530-13 Soft auf 9,0 x 13" Ronal Magnesium-Felgen
Achsen
  • Je nach Veranstaltung 5.28; 4.75 mit einer 75%-Sperre

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